Neuer Termin 11.09.2020 Bühnenlegende, auf kleiner Bühne! Zither Manä in Walkertshofen (Hintergründe siehe unter Aktuell)

Neuer Termin 11.09.2020 Bühnenlegende, auf kleiner Bühne!                                                                 Zither Manä in Walkertshofen (Hintergründe siehe unter Aktuell)

AUSVERKAUFT

Neuer Termin Freitag, 11.09.2020. Karten behalten Gültigkeit.

17. KULTur– Nacht: der legendäre Zither Manä feiert sein 40-jähriges Bühnenjubiläum.

Das Jubiläumsprogramm: 40 Jahre Zither-Manä und kein bisschen leise im historischen Raiffeisenlager in Walkertshofen, Bahnhofstraße. Veranstaltungspartner vor Ort: Musikverein Walkertshofen e.V.

Eintritt 16,00 – ca. 120 Sitzplätze an reservierten Tischen, Bewirtung durch unseren Partner vor Ort „Musikverein Walkertshofen“

Angefangen hat alles am 06.01.1980, also vor über 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“.

Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik.
Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab.

Wer an das mit alpenländischer Volksmusik untrennbar verbundene Saiteninstrument denkt, dem kommen vor allem traditionelle Klänge in den Sinn. Oder das „Harry-Lime-Thema“ aus dem „Dritten Mann“. Aber Blues und Rock, gar noch „Smoke on the Water“ von „Deep Purple“ auf der Zither?
Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

„Cry to me“, von den Rolling Stones, grandios für die Zither umarrangiert, ist Beweis dafür, dass Blues und Landler die gleichen Wurzeln haben, so Zither-Manä. Doppeldeutig erklärte er, dass Blues ebenso wie der Landler, die Volksmusik der „Schwarzen“ sei. Besonderes Markenzeichen des Zither-Königs ist der zuweilen volle Körpereinsatz während des Musizierens.
Wer ihn kennt, der wartet auf den Moment, in dem er routiniert weiter spielend und zum Takt wippend auf seinen Stuhl hoch steigt. „Innerlich bin ich ganz außer mir“, erklärt er, das sei eben sein Temperament. Auch sein unvermitteltes strahlendes Lachen ins Publikum, nachdem er zuvor längere Zeit mit geschlossenen Augen in inniger Zweisamkeit mit seinem Instrument wirkte, garantieren Spannung und Sympathie seitens des Publikums.

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